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Anastasia

21. Januar 2011

Ich lese gerade die Bücher von Wladimir Megre über Anastasia, die Heilerin in der sibirischen Taiga, und werde immer skeptischer. Viel Polarisierung in Gut und Schlecht, religiöse und mysteriöse Verbrämung der Wirklichkeit, russische Folklore mit der Zirbelkiefer. Es klingt wie eine tolle Verführung, es wird gelockt, aber es kann nicht vollends begriffen werden. Es wird eine Heilige erzeugt, die wieder mehr kann als die allgemeine Menschheit. Da ist mir das Verständnis von Ken Wilber lieber oder vom Tantra, welche die umfassende Wirklichkeit möglichst unverändert und unbewertet lassen, damit sie von der Wahrnehung des Menschen erfasst werden kann.

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